So nah an der Selbstversorgung wie möglich

Wir hatten drei Wünsche für diesen Neubau: Autarkie, Nachhaltigkeit und Wartungsfreiheit. Diese waren unsere Prioritäten beim Neubau auf einem alten Grundstück. Das vorherige Haus war nicht mehr zu retten, und es gab nichts, was wiederverwendet werden konnte. Wir haben versucht, den Klimaschutz zu gewährleisten, indem wir auf hochwertige, langlebige Materialien gesetzt haben. Wichtig war uns, dass das Haus nicht gewartet werden muss. Das ist auch ein Vorteil für das Klima.

Das Solartag macht einen großen Teil des Budgets beim Bau eines Niedrigenergiehauses aus. Zusammen mit unseren vielen klimabewussten Entscheidungen (Regenwassernutzung, Dämmung, Wärmerückgewinnungssystem, Wärmepumpe) hat uns dies von der obligatorischen Fernwärmeanschlusspflicht befreit, die tatsächlich teurer gewesen wäre als unsere Wahl einer Wärmepumpe.

Wir waren uns sicher, dass das Solartag eine elegante Gesamtlösung ist. Viele klimabewusste Lösungen können in puncto Ästhetik etwas teurer sein.

Das Elektroauto lädt tagsüber

Früher haben wir sehr darauf geachtet, Strom zu sparen. Jetzt können wir uns keine Gedanken mehr darüber machen, da das Dach unseren Eigenverbrauch deckt.

Wir fahren beide mit dem Fahrrad zur Arbeit, sodass das Auto tagsüber die Sonne voll ausnutzen kann. Die Batterielösung unterstützt unseren Wunsch nach Autarkie, da das Haus zu 100 % mit Strom betrieben wird.


Jeanifer & Aske Brekling, Milosvej, KBH Sløv

Umweltberatung: Green Solutions

Architekt: Zakrissons Arkitektur

Installierte Watt Peak: 15.000

Bereich: 190 m²